Das VZB steht in der Kritik, weil mehrere riskante Beteiligungen in Schieflage oder Insolvenz geraten sind, was die Kapitalbasis angreift. Kritiker sehen das Management verantwortlich für Wertverluste durch verspätetes Handeln oder plötzlichen Zahlungsstopp; das VZB hält dagegen, die Verluste seien unvermeidbar und rechtlich gebotene Schritte eingeleitet worden. Für Mitglieder drohen – je nach Ausgang – spürbare Leistungskürzungen oder Beitragserhöhungen.
Jeder wird mal alt, auch Zahnärzte. Was sollten Berliner Zahnärzte in dieser Situation tun?
(1) Privatvorsorge aufstocken: Unabhängig vom Versorgungswerk (ETF, Lebensversicherung, Immobilie)
(2) Liquiditätspuffer bilden: Für den Fall künftiger Beitragserhöhungen.
(3) Laufende Kommunikation mit dem VZB dokumentieren – falls später Rechtsstreitigkeiten entstehen.
Wenn es um Details geht: wir beraten Zahnärzte bundesweit 07531/5956-10 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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