Die WELT berichtet, dass angeblich jedes zehnte Kind aus einer heimlichen Affäre stammt. Das bedeutet: in jeder Schulklasse sind oder waren ein bis drei Kuckuckskinder? In dem Beitrag der WELT werden schließlich Einschränkungen gemacht, insbesondere hinsichtlich Land und Gegend, hinsichtlich historischer Zeiten. Aber eigentlich ist es egal, ob jedes zehnte oder hunderte Kind ein Kuckuckskind ist, entscheidend ist: Bin ich vielleicht ein Kuckuckskind? Oder kann ich das wenigstens sicher ausschließen?
Diese Frage treibt so manches Kind oder Erwachsenen um. Manchmal hat man ein Erlebnis, das eine stutzig werden lässt. Manchmal sind es situationsbedingte Andeutungen Dritter oder aus der Familie, manchmal “sieht“ man es einfach.
Wer so ein Gefühl hat, sollte sich zunächst überlegen: will ich das wissen? Wenn ja, sollte man alles daransetzen, um Klarheit zu bekommen. In der Regel weiß es die Mutter – aber nicht immer. Und ist sie schon tot und man hat weiterhin Zweifel, bleibt „im Zweifel“ ein DNA-Test. Wie man in einer solchen Situation zielführend vorgeht, da berät zielführend
Rechtsanwalt Rafael Fischer 07531/5956-14
mit angeschlossener Vaterschafts- und Muttschaftsdetektei,
auch was ein Ergebnis familienrechtlich, für das Standesrecht und das Erbrecht bedeutet.
Für die Aufklärung ist grundsätzlich (nie) zu spät. Nur je länger man wartet, umso schwieriger wird es den richtigen Erzeuger zu finden.
Tipp: Wenn Eltern versterben, sollte man spätestens dann (insbesondere vor der Einäscherung) taugliche DNA-Proben sichern.
Manchmal kommt heraus, das die wahre elterliche Linie eine ganz andere ist als gedacht oder vorgegaukelt.
Artikel in der WELT+ https://www.welt.de/wissenschaft/plus256184482/von-seitenspruengen-und-samenspenden-die-geheimnisse-der-kuckuckskinder.html?icid=search.product.onsitesearch
"... mit Überraschungen ist vor allem in der väterlichen Linie zu rechnen"